Kleiner-Tiger und ich, Webmaster brainbiest, warten auf bessere Zeiten für die Kunst. Aus dem Grund sind hier zur Zeit keine Inhalte zu finden. Nicht ganz auszuschließen ist ein vereinzelter Eintrag, der wahrscheinlich auch nur zeitweise online stehen wird.

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Ich glaube, wir bekommen mancherorts so langsam unter den Bürgern Zustände wie die für alle, die auf der Straße groß geworden sind. Ich bin vorsichtig mit dieser Aussage, weil mir das erspart blieb. Aber mit meiner Lebenserfahrung erkenne ich durchaus zahlreiche Parallelen. Darüber hinaus täte dies plausibel erklären, warum ich den Eindruck hatte, dass unter den ersten, die meine Webseite seit 2019 kennen, eben diese Leute waren, die schon 2019 verstanden, warum ich mit meinen dortigen Veröffentlichungen immer wieder Gesellschaftskritik geübt habe. Bisweilen waren die Erlebnisse der letzten Wochen wirklich filmreif, allerdings eher Genre Roadmovie. Eines ist mir noch aufgefallen und erscheint mir wichtig: Wer einmal Mitarbeiter oder Chef kennt, der kennt sie ein Leben lang und kann auch immer wieder für eine Auftragsbeteiligung herangezogen werden. Das hat etwas mit Zeugenschaft zu tun. Ich würde mir deshalb diese Bekanntschaft gut überlegen.



Wer immer noch meint, ich stünde in der Pflicht, ihn und sein soziales Umfeld durch eine endgültige Lösung der Probleme zu schützen, hat mich für die Verbrechen anderer verurteilt! Dieser Ausspruch dürfte für nicht Eingeweihte, ziemlich verrückt klingen. Theoretisch könnte ich wohl eine Lösung erreichen, die allerdings in einem Bereich angesiedelt wäre, den 95% der Bevölkerung im deutschsprachigen Raum für Unfug halten, weshalb ich es hier gar nicht erst benennen möchte. Die meisten machen fleißig fürs große C mit und nutzen Schuldzuweisungen als Überdruckventil. So scheint es mir. Das macht es leicht, mir den notwendigen Spielraum zu entziehen.

Wer sich ein wenig in die untenstehenden Dokumente mit meiner Übersetzungsarbeit eingelesen hat, kann hoffentlich erahnen, warum ich gerade so drauf bin. Dennoch besser friedlich, alles andere liefert nur den Vorwand für den möglichen Schießbefehl wie in Australien. Bis zum angekündigten Zwang gegen das große C wird sich entscheiden, ob man es weiterhin im Gehorsam aussitzen möchte. Die Nerven kostende Hängepartie zwischen den beiden Polen, die Politik will die härtsten Maßnahmen aller Zeiten und irgendetwas bremst die Umsetzung erneut aus, findet vielleicht nur ihre Fortsetzung.

Mit dem Zwang erwarte ich aber, dass zu viele ihrer Erwerbstätigkeit nicht mehr nachkommen können mit der Folge des kompletten Systemstillstandes! Die Androhung von einzelnen Lieferengpässen wäre dagegen nur eine Lappalie. Oder es würde einen Systemstillstand bis dahin durch Deutschland weite Generalstreiks als gewaltfreier Widerstand gegen die Lügen und Widersprüche geben. Die Hände über dem Schachbrett, die gerade die politischen Figuren darauf hektisch hin- und herbewegen, dürften bis dahin außerlandes am nächsten Wunsch-Wohnort sein.

Die Gesellschaftskreise, die ich mit den Händen vergleiche, hatten vermutlich nie Stress mit der ganzen C-Krise, geschweige denn, dass jemand von ihnen wirklich wütend auf mich war oder gar in Panik geraten wäre. Hierzu eine Erinnerung aus meiner Schulzeit:

Etwa Mitte der 1980er Jahre, unsere Klassenfahrt nach München mit Übernachtung der Schulklasse in einer Jugendherberge. Bei unserem Besuch des Deutschen Technikmuseums durften wir getrennt uns frei bewegen, wenn wir in kleinen Gruppen bleiben. Zwei Mitschülerinnen, die sehr gut miteinander befreundet waren, machten ihre Besichtigung durch die gefühlt unzähligen Ausstellungshallen nur zu zweit. Ihre Besonderheit war, dass sie mit ihren Ansichten nicht mit dem Rest konform gingen. Das nur in aller Kürze. In irgendeiner Ausstellungshalle war ein großer Bereich abgesperrt worden. Die beiden wurden neugierig. Sie waren mutig genug und im vollen Verantwortungsbewusstsein für sich, dass möglicherweise wegen eines Gefahrenpotentials die Absperrung errichtet worden war, um sie zu missachten. Dahinter fand zu ihrer Überraschung die Einweihung eines neuen Ausstellungsstücks statt! Die Veranstaltung war nur nicht öffentlich. Das Publikum bestand ausschließlich aus Frauen. Es handelte sich um ein Gruppe aus Ehegattinnen von Milliardären und Millionären. Die Einweihungsfeier war für sie nichts weiter als ein Punkt unter vielen auf ihrem Terminplan, der schon eine Woche feststand. Und dieser Terminplan war eigentlich nichts weiter als ein wöchentlicher Beschäftigungsplan, der ihnen von den äußerst geschäftigen Ehegatten einfach gegen mögliche Langeweile wöchentlich aufgedrückt wurde. Aus Sicherheitsgründen musste die Gruppe stets eine geschlossene Gesellschaft bleiben. Ich kürze ab... Schließlich waren die Frauen sehr froh, dass sie sich mit den Schülerinnen unterhalten konnten. Denn auch sie waren neugierig nämlich auf die Ansichten der Jugendlichen. Und umgekehrt erfuhren die Mädchen vom Leben dieser Frauen. Das unerwartete Treffen war also für beide Seiten eine erfreuliche Überraschung und in gewisser Weise auch eine erfreuliche Unterbrechung des normalen Wochenprogramms.

Was die oben genannten Hände angeht, so handelt es sich um Gesellschaftskreise, die durchaus vom Rest vollständig getrennt sein können. Diese Leute lesen doch nicht die Aufsätze auf meiner Webseite und regen sich dann womöglich darüber auf! Das maximale ist, dass jemand dazu verdonnert wird, dies zu tun, um hinsichtlich gewisser Zielvorgaben regelmäßig einen Status an alle anderen zu liefern. Wenn ich mal wieder frech war, gab es vielleicht einen Anruf mit der Dauer von nur fünf Minuten als lästige Unterbrechung ihres Tagesgeschehens, um mir wieder eine Woche lang Stress bereiten zu lassen. Aktuell herrscht allerdings etwas Verunsicherung, weil im Zusammenhang mit mir, dem Tastatur-Helden, etwas geschehen ist, womit man nicht gerechnet hat. Für die hiesige Gerüchteküche und meiner persönlichen Truman Show muss das selbstverständlich dramatisch ausschauen...